ein Wintermärchen

WILLKOMMEN ZUM ROCCO FORTE HOTELS WINTERMÄRCHEN – EINE REISE DURCH EUROPAS FESTLICHE ERLEBNISSE, DIE DURCH UNSERE HOTELS UND RESORTS ZU ETWAS GANZ BESONDEREM WIRD.

Lesen Sie unser Wintermärchen, entdecken Sie Ihr eigenes Märchen und nehmen Sie an unserem festlichen Gewinnspiel teil.

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Your Tale

Klicken Sie auf die unten stehenden Kapitel, um Rudys weihnachtliche Abenteuer zu lesen. Neue Kapitel werden wöchentlich enthüllt. Wenn Sie fertig gelesen haben, dann nehmen Sie doch an unserem Gewinnspiel teil und gewinnen Sie einen Aufenthalt von insgesamt sechs Übernachtungen mit jeweils zwei Übernachtungen in drei unserer Rocco Forte Hotels – für welche Hotels werden Sie sich entscheiden? Sie können auch bei Ihrem eigenen interaktiven Wintermärchen mitmachen.

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#RFWinterTale

Chapter 1 Intro
Chapter 2 Intro
Chapter 3 Intro
Chapter 4 Intro
Chapter 5 Intro
Chapter 6 Intro
Chapter 7 Intro
Chapter 8 Intro
Chapter 9 Intro
Chapter 10 Intro

EINFÜHRUNG:
Rudy, das Rentier wider Willens

Lappland ist für zwei Dinge bekannt, nämlich für seine Fröhlichkeit und seine Rentiere, und das schon seit sehr, sehr langer Zeit.

Doch für Rudy, den Elch, war diese Jahreszeit alles andere als fröhlich. Jeden Winter litt er unter der Angst, fälschlicherweise für ein Rentier gehalten zu werden. Warum mussten ihn seine Eltern auch ausgerechnet Rudolf nennen?! Welch’ eine Schmach.

Welch ein Unglück. Auch dieses Jahr wurde er auf eine harte Probe gestellt....  WEITERLESEN

KAPITEL 1:
Auf den verschneiten Straßen von St. Petersburg

Rudys Winterfell glänzte, seine Wangen waren rosig und die Augen leuchteten als er in St. Petersburg ankam. Er stellte fest, dass es sich hier auf den schneebedeckten Straßen von St. Petersburg genauso anfühlt wie zu Hause in Lappland. Er konnte die Elch-Anerkennung förmlich riechen und frohlockte.

Auch das kuschelige Hotel Astoria gab ihm ein wohliges und sicheres Gefühl, ihm wurde richtig warm um sein kleines Herz....WEITERLESEN

KAPITEL 2:
Aufheiterung in Florenz

Als Rudy in Florenz eintraf, sah alles schon viel besser aus.

Bei seiner Ankunft im Hotel Savoy stellte er fest, dass er ordnungsgemäß als Elch registriert und die Zimmerbar mit finnischem Moos gefüllt war. Das fühlte sich schon mal wunderbar an. Denn Rudy ist so gerne Elch, schließlich ist er voller Stolz erzogen worden. Nachdem ihn die Verwechslung mit einem Rentier aus St. Petersburg vergrault hatte, war dies absoluter Balsam für seine kleine Seele...  WEITERLESEN

KAPITEL 3:
Festtagsstimmung in Frankfurt

Es war einfach unglaublich, das Fass war übergelaufen. Was eine Schmach. Rudy war traurig und schon kurz vor dem Aufgeben, doch seine Suite in der Villa Kennedy war bereits gebucht. Vielleicht erkannte man ja wenigstens in Deutschland einen wahren Elch, wenn man einen sah – viel Hoffnung machte Rudy sich jedoch nicht.

Bei seiner Ankunft wurde ihm versichert, sein Zimmer sei mit Blaubeerbüschen dekoriert – eine Delikatesse für jeden Elch...WEITERLESEN

KAPITEL 4:
Fiasko in Brüssel

Rudy traf mit strahlenden Hufen und einem vollkommen neuen Selbstwertgefühl in Brüssel ein. Stolz geschwellt war die Elchbrust, es konnte also nichts mehr passieren. Seine Kampagne zur Anerkennung der Elche verlief zwar etwas stockend, sie war jedoch kein solcher Reinfall wie bisher, und Brüssel erschien ihm wie eine Stadt, in der man einen Elch von einem Rentier unterscheiden konnte.

Das stimmte, wenn auch nur in gewissem Maße. Als Rudy am Empfang...  WEITERLESEN

KAPITEL 5:
Erholung in Sizilien

Nach seinem Eiskunstlauf-Fiasko musste sich Rudy erst einmal für ein paar Tage aus der Öffentlichkeit zurückziehen. Mit der Absicht, sich zu entspannen und von seinem schmählichen Sturz zu erholen, quartierte er sich im Verdura Resort ein. Die Hufen taten ihm weh, aber was noch schlimmer war: sein Herz war schwer!

Am Flughafen in Palermo zuckte auch keiner mit der Wimper, als der Elch sich durch die Reihe ankommender Passagiere schob...  WEITERLESEN

KAPITEL 6:
Im Einkaufsfieber in Rom

Rudy erreichte Rom in körperlicher Höchstform und war bereit, mit erneuter Kraft für die Elche Europas zu kämpfen. Vielleicht hatte man ja in Bella Italia ein Herz für Elche!

Der Rest der Welt schein sich unterdessen nur noch für sein Privatleben zu interessieren.Während Rudy sich in Verdura erholte, hatte sich die Presse in seiner Abwesenheit eine ganze Reihe Skandale, Romanzen und Rentier-Rivalitäten...  WEITERLESEN

KAPITEL 7:
Ein spannendes Interview in Edinburgh

Als Rudy am Empfang des The Balmoral, eintraf war er überaus optimistisch, ja, fast schon in richtiger Festtagslaune.

Er war von einer der größten Zeitungen Großbritanniens zu einem Interview nach Edinburgh eingeladen worden. Dies sollte seine Chance sein um ein für alle Mal alle Missverständnisse zwischen den Elchen und den Rentieren aufzuklären...  WEITERLESEN

KAPITEL 8:
Luxuriöses London

Nach der Demütigung des fehlgeschlagenen Zeitungsinterviews war Rudy am Rande eines Nervenzusammenbruchs, als er im Brown’s Hotel eintraf. Neun Wochen war er nun schon unterwegs. Wehe es würde ihn jemand noch einmal als Rentier bezeichnen, dann aber, dann gibt's was mit dem Geweih!

Das Personal im Brown’s Hotel erkannte sofort Rudys Frust und Traurigkeit. Es organisierten eine exklusive Stadtrundfahrt, um ihn wieder aufzuheitern...  WEITERLESEN

KAPITEL 9:
Neujahrsfeier in München

Rudy war als Ehrengast ins The Charles Hotel eingeladen worden. Als er die Monforte Royal Suite betrat, fühlte er sich auch so. Endlich, endlich erkannte man seine Grazie und seinen Anmut als Elch!

Er wurde mit einem Glas Champagner und einer Reihe schmeichelnder Kinderbilder begrüßt, die die jüngsten Gäste des R Kids Club des Hotels ganz aufgeregt für ihn gemalt hatten. Und auf keinem dieser Bilder war er als Rentier zu sehen. Rudolf war glücklich...  WEITERLESEN

KAPITEL 10:
Brilliantes Ende in Berlin

Müde und erschöpft kam Rudolf von der Neujahrsfeier nach Berlin. Das Personal de Hotel de Rome empfang Rudy mit einer Reservierung für eine Massage und Meeresalgen-Entschlackungskur im Spa. Genau das, was ein Elch in so einem Moment brauchte.

Ausgeruht machte sich Rudy am nächsten Tag auf den Weg zum Brandenburger Tor, Unter den Linden und machte sich im Berliner Zoo auf die Suche nach einem anderen Elch. Er war nun schon zehn Wochen unterwegs und musste sich einfach mal wieder mit einem wahren Freund unterhalten...  WEITERLESEN